Viele Autohäuser schalten eine einzige Kampagne für alles. Das wirkt einfach, kostet aber Geld. Denn wer einen Gebrauchtwagen sucht, will etwas anderes als jemand, der sein Auto verkaufen möchte oder einen Termin für die Inspektion braucht.
Drei Suchen, drei Absichten
- Bestand: Jemand sucht ein bestimmtes Modell oder einen Gebrauchtwagen in der Nähe.
- Ankauf: Jemand will sein Auto verkaufen und sucht einen Händler, der fair ankauft.
- Service: Jemand braucht eine Inspektion, einen Reifenwechsel oder eine Reparatur.
Jede dieser Suchen braucht eigene Suchbegriffe, eigene Anzeigentexte und eine eigene Zielseite. Nur so passt das, was jemand liest, zu dem, was er sucht.
Warum die Trennung Geld spart
Getrennte Kampagnen haben getrennte Budgets. Sie sehen für jeden Bereich, was er kostet und was er bringt. Läuft der Ankauf gerade gut, können Sie dort mehr investieren, ohne dass der Service leidet. Läuft ein Bereich schlecht, sehen Sie es sofort.
Die passende Zielseite
Für den Bestand ist das die Fahrzeugliste mit Filter. Für den Ankauf ist es ein kurzes Formular mit Marke, Modell, Baujahr und Kilometerstand. Für den Service ist es die Terminanfrage mit den wichtigsten Leistungen. Jede Seite hat eine klare Aufgabe.
Woran Sie den Erfolg messen
Zählen Sie für jeden Bereich die Anfragen, nicht nur die Klicks. Beim Bestand sind das Anfragen zu Fahrzeugen und Probefahrten. Beim Ankauf sind es eingereichte Fahrzeuge. Beim Service sind es Terminanfragen und Anrufe.
Der nächste Schritt
Schauen Sie in Ihr Google Ads Konto. Gibt es eine Kampagne für alles, lohnt sich die Aufteilung fast immer. Fangen Sie mit dem Bereich an, der Ihnen am wichtigsten ist.
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