Klicks und Aufrufe sind schnell gezählt. Sie sagen aber wenig darüber, ob Werbung Aufträge bringt. Bei Gutachtern, Werkstätten und Autohäusern beginnt ein Auftrag meistens mit einem Anruf. Genau den sollten Sie messen.
Zwei Arten von Anrufen
- Anrufe direkt aus der Anzeige, über die Telefonnummer, die in der Anzeige erscheint
- Anrufe über die Website, nachdem jemand auf die Anzeige geklickt hat
Beide lassen sich in Google Ads erfassen. Für Anrufe aus der Anzeige gibt es eine eigene Auswertung. Für Anrufe über die Website braucht es eine Messung auf der Seite, die erkennt, dass jemand nach einem Anzeigenklick angerufen hat.
Ein Anruf ist nicht gleich ein Anruf
Nicht jeder Anruf ist eine Anfrage. Manche verwählen sich, manche fragen nur nach den Öffnungszeiten. Legen Sie deshalb eine Mindestdauer fest, ab der ein Anruf als Anfrage zählt. So bleibt die Auswertung ehrlich.
Was Sie damit steuern können
Wenn Sie wissen, welche Suchbegriffe, welche Orte und welche Uhrzeiten Anrufe bringen, können Sie das Budget dorthin lenken. Suchbegriffe ohne Anrufe kosten Geld und können pausiert werden. Zeiten, in denen niemand ans Telefon geht, sollten keine Anzeigen mit Anrufknopf zeigen.
Woran Sie gute Werte erkennen
Die wichtigste Zahl ist, was ein Anruf im Schnitt kostet. Ob dieser Wert gut ist, hängt von Ihrem Auftragswert ab. Ein Gutachten, eine Reparatur oder ein Fahrzeugverkauf rechnen sich jeweils anders. Wir rechnen das im Erstgespräch gemeinsam für Ihren Betrieb.
Der nächste Schritt
Prüfen Sie in Ihrem Google Ads Konto, ob Anrufe als Conversion erfasst werden. Wenn dort nur Klicks stehen, fehlt Ihnen die wichtigste Information.
Im Erstgespräch sehen wir uns Ihre Website und Ihre Sichtbarkeit bei Google an. Kostenlos und ehrlich.
Erstgespräch sichern